Viele Items haben eigene 3D-Models und Icons über CustomModelData. Dadurch sehen sie nicht wie „umbenannte Vanilla-Items“ aus, sondern wie echte, einzigartige Inhalte – sauber im Inventar und in der Hand erkennbar.
Jedes Custom Item hat eine feste, eindeutige Kennung über PDC (PersistentDataContainer). Damit ist klar definiert, was ein Item wirklich ist – unabhängig von Name, Lore oder NBT-Spielereien – und es bleibt stabil über Updates hinweg.
Systeme sind modular aufgebaut: Upgrades erweitern Items um Funktionen, ohne neue Grunditems zu spammen. Beispiel: Backpack-Upgrades wie Filter/Trash oder spezielle Pouches – du baust dir dein Setup gezielt zusammen.
Rucksäcke sind echte Utility-Items: Du kannst sie tragen und unterwegs nutzen – oder sie platzieren, um sie wie eine Kiste zu verwenden. Das macht Inventar-Management deutlich angenehmer, ohne dass es unbalanced wird.
Es gibt eigene Verzauberungen und Bücher mit klaren Stufen und Effekten – plus passende Tools, die darauf ausgelegt sind. Dadurch entstehen Builds, die man wirklich merkt: schneller, stärker, spezialisierter – aber nicht „random“.
Dungeons haben ihren eigenen Item-Pool: spezielle Drops, Marken für Party/Startbedingungen und Keys, um Inhalte freizuschalten oder Truhen zu öffnen. Kurz: Fortschritt fühlt sich nach Fortschritt an.